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Aktuelle Seite: Startseite >> Karriere >> Der Lebenslauf

Der Lebenslauf

Aufbau und Gliederung:

Für den Aufbau und die Gliederung des Lebenslaufes gibt es verschieden Grundkonzepte. Zuallererst ist zu entscheiden, ob der Lebenslauf in Fließtextform oder tabellarisch aufgesetzt wird.

Grundsätzlich vorteilhaft und somit empfehlenswert ist ein tabellarischer, zwei- oder evtl. mehrspaltiger Aufbau. In die erste Spalte gehören zeitliche Angaben des jeweiligen Lebens- bzw. Ausbildungsabschnitts. In den folgenden Spalten werden die zeitlichen Abschnitte mit Inhalt versehen.

Die zeitliche Abfolge kann dabei in zeitlich auf- oder absteigender Reihenfolge vorgenommen werden. Die chronologische Darstellung kann thematisch noch feiner untergliedert werden. So kann es sich durchaus anbieten, sowohl die Ausbildungsschritte als auch die Praxiserfahrung und sonstige (z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten) als thematische, chronologisch gegliederte, Blöcke zusammen zu fassen. Die letztendliche Ausgestaltung hängt dabei von den persönlichen Vorlieben ab. Aus Sicht des Autors ist die chronologisch absteigende Reihenfolge mit den aktuellsten Wegmarken an erster Stelle vorzuziehen. Zusatzqualifikationen werden unter einem eigenen Gliederungspunkt zusammengefaßt.

 

Inhalte des Lebenslaufs:

Aufgabe des Lebenslaufes ist, dem Adressaten ein möglichst lückenloses Bild über die einzelnen Stufen des Werdegangs und die erlangten Qualifikationen des Bewerbers zu vermitteln. Der Lebenslauf zeigt auf einen kurzen Blick auf, mit wem es das Unternehmen zu tun hat (Gesamteindruck des Bewerbers), und ob der Beweber die Anforderungen erfüllt, die das Unternehmen an die Bewerber stellt.

Zu den erforderlichen Inhalten gehören die persönlichen Angaben des Bewerbers wie Namen, Anschrift und Kontaktdaten (inkl. Telefonnummer und Emailadresse). Die einzelnen Ausbildungsstationen mit den erzielten Abschlüssen/Noten sind wichtiger Bestandteil des Lebenslaufs.

Weitaus wichtiger sind die eigenständig oder in Arbeitsverhältnissen erlangte Praxiserfahrung. Die inhaltlichen Schwerpunkte des jeweiligen Arbeitsverhältnisses sollten stichpunktartig genannt werden. Die Bedeutung der in der Praxis nachgewiesenen Fähigkeiten ist daher bedeutend, da der theortische Hintergrund der Ausbildung nur dann relavant wird, wenn dessen Umsetzung in die Praxis durch entsprechenden Arbeitsverhältnisse nachgewiesen werden kann.

Als zusätzliches Merkmal sich gegenüber anderen Bewerbern hervorzuheben eignet sich das Herausstreichen sonstiger Qualifikationen, seien es berufliche Qualifikationsmaßnahmen bzw. Schulungen, Sprachkenntnisse, EDV- Kenntnisse oder auch Hobbies (die aber inhaltlichen Bezug zur angestrebten Position aufweisen sollten).

 

 

lesen Sie hier den 1. Teil: Vorbereitung der Bewerbung